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11 Gedanke zu “Um ein bissel Schwung in den Laden zu bekommen hier…

  1. Hey!

    Meine Antwort:
    Layerhöhe (c) mit 0,225mm.
    BegrĂŒnden kann man das per kurzer Rechnung, die ich aber hier nicht online stellen werde(sonst gibts ja noch mehr richtige antworten :P)

    GrĂŒĂŸe, Simon

    • Heute morgen kam ich aber nochmal ins grĂŒbeln, ob die richtige Antwort tatsĂ€chlich dabei ist.
      Mein schluss: 0,225mm schichtdicke ist zwar prinzipiell die Richtige lösung, allerdings basiert die auf nem falschen rechenansatz.
      Falscher Rechenansatz:
      TR8x1,5mm bedeutet Steigung von 1,5mm pro Umdrehung
      Standard-Nema hat 1,8° Schrittwinkel, was 200 Schritte pro Umdrehungen bedeutet.
      1,5mm/200 Schritte ergibt 0,075mm pro Schritt.
      Der nÀchste Wert(vielfaches von 0,075mm) an 0,2mm ist also 3*0,075mm=0,225mm

      Soweit so gut. Die Rechnung an sich ist korrekt.

      Die ĂŒberlegung der „idealen Schichtdicke“ beruht aber darauf, das der Stepper immer ein ganzzahliges Vielfaches seiner Schritte fahren muss, also z.B. 1, 2 oder eben 3 Schritte.
      Das ganze dient dazu, das der Stepper im Vollschrittbetrieb lÀuft, und nicht im Mikroschritt.
      Angenommen, die Homeposition liegt aber auf einem Mikrozustand(also z.B. zwischen zwei Schritten), ist die ganze Rechnung fĂŒrn Arsch, da der Stepper, wenn er einen(oder eben 3) Schritt weiterfĂ€hrt logischerweise wieder auf einem Halbschritt landet….

      Somit ist die „richtige Lösung“ nicht dabei. Es gibt lediglich eine „beste der genannten Lösungen“. Wobei auch diese nicht klar definiert ist. Falls diesebezĂŒglich noch ne genauere ErlĂ€uterung gewĂŒnscht ist, einfach auf diesen Beitrag antworten, dann kommts.

      GrĂŒĂŸe,

      Simon

      • Wir gehen jetzt mal davon aus das wir in einer idealen Welt leben 🙂
        Theoretisch sollte es sich nur in der ersten Lage auswirken.
        Danach hast du keinen Zwischenschritt mehr.
        Und wenn er wieder im Zwischenschritt landet was ist dann? Meiner Meinung nach fÀhrt er dann auch richtig, oder nicht? Und ab 1/32 sogar noch besser das ganze.

  2. Naja, wieso sollte er dann wieder im vollschritt betrieb fahren? Prinzipiell machts keinen unterschied ob voll- oder halbschritt. Die Treiber können das so gut stabilisieren, das es ziemlich egal ist.

    aber angenommen die homeposition ist (im sinne des motors) bei 0.9°
    Dann kommt der Befehl Fahre 0,225mm nach oben, also 3*1,8°, dann ist er bei 6,3°, fĂ€hrt seine lage und fĂ€hrt dann wieder 3*1.8° nach oben. Er ist dann immer im Halbschritt…

    Von daher gesehen ist der wert 0,225 genau so ideal wie jeder andere Wert

    • Ich gehe davon aus, dass, wenn man einen Motortreiber per G-Code „disabled“ und wieder „enabled“, die Mikroschritte zurĂŒckgesetzt werden und man so – ohne den Motor wesentlich zu bewegen – gewissermassen aufsynchronisiert hat. So mach ich dies im Start-Gcode meines K8200 fĂŒr die Z-Achse direkt nach(!) dem Homing. Warum kein Vollschritt? Mikroschritt ist leiser und je nach Treiber leidet der Haltemoment ach nicht sehr. Ich verwende seit einigen Wochen Silentstick.

      • Mein vorangegangener Kommentar ist wohl leider Blödsinn. Denn wenn der Treiber die Mikroschritte „vergisst“ und man zufĂ€llig beim nĂ€chstgelegenen Vollschritt weitermacht, dann wird dadurch ja bereits der Motor bewegt, befindet sich also nicht mehr exakt in Home-Position.
        Wenn man genau sein will, und trotzdem alles auf Vollschritt drucken will, mĂŒsste man den Drucker so kalibrieren, dass sich die Home-Position an der richtigen Stelle befindet. Das wĂŒrde natĂŒrlich nicht alleine dadurch geschehen, den Endschalter einzustellen.

  3. .225 macht glatt 30 Schritte. Vom microstepping abgesehen. NatĂŒrlich könnte man auch 400er Motoren haben oder auch nur 48 Schritte pro Umdrehung oder aber auch Planetengetriebe auf die Motoren geschraubt haben. Lange Rede kurzer Sinn.

    Gruß

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